Irgendwann springst du einfach und startest

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Maboni- der Start

Selbstverwirklichung als Eltern

Kleine Kinder haben noch so viele Träume und kunterbunte, fantasievolle Geschichten im Kopf . Für sie ist einfach alles möglich – rote Einhörner mit Zauberkräften und gelbe Drachen, die Feuerpudding spucken, fliegen am Nachmittag gemeinsam durchs Kinderzimmer  – und mittendrin springt ein grinsendes, glücklich summendes Kind umher. Es hat noch diese einmalige Fantasie, diese Überzeugung, dass alles , was es sich vorstellen kann, auch real ist. Es lebt seine Träume!

Meine Träume waren eine ganze Zeit lang fast komplett von der Bildfläche verschwunden. Eingetrübt durch die Alltagsbrille eines Erwachsenen. “ Das geht nicht…“, „…das funktioniert niemals…“, „…die Realität sieht anders aus, meine Liebe…“, „…damit verdienst Du nichts…“ Regelmäßig zogen verbale Armadas von negativen Selbstzweifeln durch meinen Kopf. Oder mein Umfeld wies mich mal wieder zart darauf hin, dass Träume nicht immer wahr werden können.

Klar, dass kann alles sein. Aber was, wenn man all diesen Selbstzweifeln oder Kommentaren Glauben schenkt, es nicht richtig versucht, einfach niemals probiert und am Lebensabend feststellt: ich weiß gar nicht, ob es nicht doch funktioniert hätte?

Eine der ersten großen Träume in meinem Leben ist ja bereits in Erfüllung gegangen, als mein Kind gesund zur Welt kam. Egal, wie anstrengend es manchmal scheint, es ist einfach genial, Mutter zu sein! Warum sollten dann nicht andere, schon verblasste Träume auch Realitiät werden und genial sein können? Genau das habe ich mir vor ein paar Jahren gedacht, als ich neben meiner Tochter im Park saß, und sie beim Spielen beobachtete. Ich werde niemals wissen, wie es sich anfühlt, wenn ich nicht verdammt nochmal einfach anfange. Ich hab es gemacht – meinen Popo von der Couch erhoben, die Fernbedienung beiseite gelegt und angefangen meinem Traum Leben einzuhauchen.

Mein Traum heisst „MABONI“. Mein zweites Baby ist „geschlüpft“ und es fühlt sich einfach nur richtig an für seine Ideen und Träume zu kämpfen. Ich weiß bis jetzt nicht, was da alles noch kommen mag? Aber Eines weiß ich bereits jetzt: Ich habe aufgehört, nur darüber zu reden und nachzudenken – ich bin einfach gesprungen und habe endlich gestartet! Das fühlt sich gut an.

Jeder sollte für seine Träume kämpfen! Kämpfe für das, was Dir wichtig ist! Egal wie klein, wie unereichbar groß, wie unrealistisch oder unwichtig es erscheint. Dein Nähprojekt, was schon seit Jahren neben der Nähmaschine verstaubt, Dein eigenes kleines Haus, was Du in mühevoller Kleinarbeit Stück für Stück zu Eurem Zuhause verwandelst, Dein Ziel eine neue Arbeit zu finden, die Dich glücklich macht, Deinem Wunsch nach Veränderung in Deinem Leben…

Egal was   – SPRING EINFACH UND STARTE –

Deine Mone

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